So bleibt Ihr Büro hygienisch

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Der große MOUNTGOAT® Hygiene RatgeberDer große MOUNTGOAT® Hygiene RatgeberDer große MOUNTGOAT® Hygiene Ratgeber

Ein durchschnittlicher Büroangestellter verbringt acht Stunden am Tag im Büro, das ist ungefähr ein Drittel des ganzen Tages. Ein weiteres Drittel schlafen wir. Warum sollte also das Büro nicht hygienisch sauber sein? Gerade in der Grippephase ist Hygiene im Büro wichtig. Aber wie kann man dafür sorgen, dass das Büro hygienisch ist und bleibt? 

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Grundausstattung fürs WC – was darf nicht fehlen?Grundausstattung fürs WC – was darf nicht fehlen?

Grundausstattung fürs WC – was darf nicht fehlen?

Heute richten wir unser Wort nicht an Sauberkeits-Fanatiker, sondern an alle mit Hausverstand. Jedes Büro besitzt eine Toilette, das hätten wir einmal geklärt. Aber wissen Sie eigentlich, dass eine Toilette sich nicht um sich selbst kümmern kann, sondern wie ein Kind Aufmerksamkeit und Zuneigung verlangt? Aber seien Sie jetzt nicht überfordert. Die Ziege verrät Ihnen, welche Utensilien Ihnen dabei helfen:

Klobürste

Absolutes Must-Have in jeder Toilette. Lässt Bremsspuren wie durch Zauberhand verschwinden und ersetzt außerdem das Bizeps-Training. Ordentlich schrubben wird gerne gesehen!

 

Handtuch-Spender

Für die Braven unter uns sollte ein Handtuch-Spender bereit stehen. So mancher Saubermann wäscht sich nämlich gerne nach dem Geschäft seine Hände. Das Glück sauberer Hände sollten Sie niemandem verwehren.

 

Seifenspender

Ein reinlicher Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter. Um die Sauberkeit am Arbeitsplatz zu gewährleisten, einfach einen Seifenspender zum Waschbecken stellen. Die Chance, dass dieser benutzt wird, liegt laut Ziegen-Statistik bei 98 %.

 

Duftspray

Nach einer großen Sitzung kann schon mal, der Sauerstoff im Raum dünn werden und sich überirdische Gerüche verbreiten. Es gibt einen einfachen Trick zur Verhinderung von bewusstlosen Mitarbeitern durch Sauerstoffarmut: Stellen Sie einen Duftspray in die Toilette. Verlegene Toilettenbesucher werden den Spray tüchtig verwenden und so bleibt ein sommerlicher Gänseblümchenduft im Raum.

 

Piktogramme

Jeder kennt diesen einen verpeilten Kollegen im Büro. Sein Tisch verschwindet nicht nur im Zettelchaos, sondern er verläuft sich auch regelmäßig. Um die Toilette nicht mit dem Keller zu verwechseln, markieren Sie die Klotüren mit eindeutigen Piktogrammen. Mr. Chaos wird es Ihnen danken!

 

Toilettenpapierhalter

Wer will schon das Klopapier vom Boden aufheben? Das schreit förmlich: „Ich bin unhygienisch.“ Um das zu vermeiden, reicht schon eine kleine Halterung an der Wand. Das Toilettenpapier kann dort den ganzen Tag entspannt rumhängen und Toiletten-Besucher müssen sich nicht ekeln.

 

Abfallbehälter

Wenn Sie nicht gerade im Altstoffsammelzentrum arbeiten, haben Sie keine Ausrede! Ein Abfallbehälter ist Pflicht. Dort verschwinden nicht nur benutzte Handtücher, zerrissene Liebesfotos und Damenhygiene, es trägt auch unglaublich zur Ordnung eines Raumes bei. Na, haben wir Sie überzeugt? Gleich mal ausprobieren.

10 Dinge, die garantiert ekelhafter sind als eine fremde Toilette!

Viele haben eine Phobie was fremde oder öffentliche Toiletten angeht. Sie haben den Ruf, unhygienisch und dreckig zu sein. Doch sind fremde Toiletten wirklich unhygienischer als andere Gegenstände? Die Ziege hat für Sie 10 Dinge gesucht, die definitiv noch ekeliger und dreckiger sind, als die Toilette. Überlegen Sie dabei immer: Wie oft wird eine Toilette geputzt, und wie oft …?

 

  1. Matratze
    Eigentlich sollte eine Matratze mindestens einmal im Monat gesäubert werden. Wie oft haben Sie das schon gemacht? Gar nicht? Dann sind Sie genau wie die restlichen Durchschnittsmenschen.

  2. Kühlschrank
    Lebensmittel rein, Lebensmittel raus. Schimmelige Produkte, Verpackungen, die nicht ganz dicht sind und Staub. Im Kühlschrank tummeln sich durchschnittlich 11,4 Millionen Keime pro Quadratzentimeter. Auf der Toilette sind es übrigens 100 Keime.

  3. Tastatur
    Auch die Tastatur wird viel zu wenig gereinigt. Hier verstecken sich die Alltags-Keime gerne zwischen den Tasten.

  4. Smartphone
    Viele nehmen ihr Smartphone sogar mit auf die Toilette. Kein Wunder also, dass sich hier mehr Keime zu Hause fühlen, als auf der Toilettenbrille.

  5. Speisekarte
    Überlegen Sie mal, wie viele Menschen in einem Restaurant die Speisekarte in den Händen halten. Und dann überlegen Sie, wie oft diese gereinigt werden.

  6. Fernbedienung
    Besonders wenn man neben dem Fernsehen gerne isst, landen Essensreste (und andere Bakterien) schnell auf der Fernbedienung. Gereinigt wird diese kaum bis gar nicht.

  7. Schreibtisch
    Der Schreibtisch ist das reinste Paradies für Bakterien.

  8. Geldscheine
    Wenn ein Geldschein eine Weltreise macht, trifft er auch auf viele verschiedene Bakterien. Und diese fühlen sich am Schein so wohl, dass sie einfach oben bleiben und sich vermehren. Eine schöne Geschichte!

  9. Bärte
    Momentan neigt der Trend zu Vollbart oder 3-Tages-Bart. Mikrobiologen haben stichprobenartig die Bärte von Passanten untersucht und fanden heraus, dass sich hier Bakterien aufhalten, die normalerweise in Fäkalien vorkommen.

  10. Handtasche
    Viele Frauen tragen ihre Handtasche jahrelang umher. Klar, dass sich hier das eine oder andere Bakterium einnistet. Egal ob in der U-Bahn, im Park oder im Einkaufscenter – überall warten Bakterien darauf, eine Handtasche zu ihrem neuen Heim machen zu können.
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Die besten Tipps zum Schutz vor der Grippewelle!Die besten Tipps zum Schutz vor der Grippewelle!

Die besten Tipps zum Schutz vor der Grippewelle!

Sobald die Tage wieder kürzer werden, das Thermometer sinkt und der Regen überwiegt, herrscht wieder Grippe- und Erkältungszeit im Büro. Die Ziege gibt Ihnen Tipps, wie Sie sich vor der Grippezeit im Büro schützen können:

Hände waschen
Wie funktioniert eigentlich richtiges Händewaschen?

  1. Halten Sie Ihre Hände unter fließendes Wasser und stellen Sie die Temperatur so ein, dass sie für Sie angenehm ist.

  2. Seifen Sie sich gründlich ein! Vergessen Sie keine Zone Ihrer Hand. Reiben Sie die Seife für 20-30 Sekunden ein.

  3. Spülen Sie Ihre Hände mit Wasser und trocknen Sie sie gründlich ab. Hierfür eignen sich am besten Einmalhandtücher oder ein eigenes Handtuch (das nur Sie benutzen!).

 

Frische Luft
Gerade in der Grippezeit fliegen im Büro viele Bakterien in der Luft umher. Daher ist es wichtig, ein paar Mal am Tag das Fenster zum Stoßlüften zu öffnen.

 

Viel Schlaf
Versuchen Sie, täglich mindestens 7 Stunden zu schlafen. Weniger Schlaf als 7 Stunden führt zu erhöhtem Erkältungs- und Gripperisiko. Bei ausreichend Schlaf hat Ihr Körper genug Energie, um gegen die Bakterien und Viren im Büro zu kämpfen.

 

Viel Obst und Gemüse
Täglich fünf Portionen Obst oder Gemüse sollten gerade in der Grippezeit auf Ihrem Ernährungsplan stehen. Eine Portion entspricht ungefähr eine Hand voll. Vitamine stärken Ihr Immunsystem und machen Sie fit für die Grippezeit.

 

Desinfizieren
Neben dem Hände waschen gehört auch das ständige Desinfizieren der Hände dazu. Aber auch Ihren Schreibtisch, Ihre Tastatur und Ihr Smartphone sollten Sie regelmäßig reinigen, denn hier sammeln sich gerne viele Bakterien.

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Persönliche Hygiene – mehr als nur Händewaschen!Persönliche Hygiene – mehr als nur Händewaschen!

Persönliche Hygiene – mehr als nur Händewaschen!

Gepflegt und hygienisch zur Arbeit erscheinen ist Pflicht. Aber wo fängt eigentlich persönliche Hygiene an? Angefangen vom täglichen Duschen oder Baden bis hin zur täglichen Mund- und Zahnpflege. Vergessen Sie außerdem nicht auf Ihre Fingernägel! Die Ziege hat für Sie sieben interessante, aber eklige Fakten gesammelt:

 

  1. Die meisten Menschen wechseln ihre Zahnbürste nur alle vier Monate.

  2. 40 % der Frauen und 62 % der Männer waschen sich nach dem WC-Besuch nicht die Hände.

  3. 40 % wechseln nur alle 3 Wochen oder seltener die Bettwäsche.

  4. Nur 62 % wechseln ihre Unterhose täglich – jeder 20. Männer sogar nur einmal in der Woche.

  5. Jede vierte Handtasche stellt ein Sicherheitsrisiko wegen ihrer Bakterien dar.

  6. In jedem zweiten Kühlschrank finden sich Schimmelpilze.

  7. Auf Krawatten sind mehr Keime als auf der Toilette.
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Hygiene in der KücheHygiene in der Küche

Hygiene in der Küche – Bakterien zum Frühstück

Eine Küche im Büro ist praktisch, egal ob für mitgebrachtes Mittagessen oder bei kleinen Geburtstagsfeiern im Büro. Dieser Platz sollte besonders sauber und hygienisch gehalten werden, da hier schließlich Essen vorbereitet wird. Die Ziege hat für Sie ein paar Tipps zusammengeschrieben, wie Sie eine Küche ordentlich sauber halten können:

 

  • Regelmäßig Arbeitsplatte, Herd und Küchenboden wischen! Hier sammeln sich im Laufe der Zeit viele Bakterien. Daher sollte besonders vor dem Kochen alles abgewischt werden.

  • Kühlschrank regelmäßig putzen! Am besten mit einem Essigreiniger.

  • Wischtücher und Schwämme regelmäßig austauschen und nach jedem Gebrauch gründlich waschen!

  • Kochlöffel und Rührgeräte niemals auf die Arbeitsfläche während dem Kochen ablegen! Besser ist es, sie auf einen sauberen Teller zu legen.

  • Geschirrtücher öfter wechseln!

  • Lebensmittel im Kühlschrank unbedingt verschlossen aufbewahren!

  • Backrohr öfters reinigen!

  • Jedem Lebensmittel sein eigenes Brett. Schneiden Sie niemals Obst auf einem Brett, auf dem Sie vorher noch rohes Fleisch geschnitten haben.
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